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Da wir zu Beginn erst für unsere Kinder ein Geborgenheit spendendes Zuhause aufbauen wollten, verzichteten wir bewusst darauf, einen Seminarbetrieb aufzubauen. Für die Kinder sollte deutlich erfahrbar sein, auf wen sie sich verbindlich beziehen können. Dies hatte zur Folge, dass wir alle ausserhalb zu arbeiten begannen. In den vergangenen sieben Jahren haben wir nun stetig an uns geforscht und so unsere Gemeinschaftskultur entwickelt und diese in uns integriert. Ohne es zu wollen, wurde gerade dieses nach Aussen gehen und uns einspeisen im Mainstream zu einer unserer Best-Practices. Sowohl die Pfarrerin, wie auch eine der DorfärztInnen, die Psychologin im psycho-onkologischen Dienst am Kantonsspital, Lehrpersonen der freien Schule Monterana, Jugendarbeiter usw. lassen die Gemeinschaftskultur in ihre Arbeitsweise einfliessen. Und so entstehen überall Vernetzungspunkte in der konventionellen Gesellschaft und die Gemeinschaftskultur wird vielerorts spür- und erlebbar.